Nr. INT292
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Fallstricke bei der Abwicklung von Importen

(Freier Verkehr)

Veranstaltungsdetails

Bei der Einfuhr von Waren aus Drittländern wird die Ware einer Zollbehandlung unterzogen. Mit der dabei in der Regel abzugebenden Zollanmeldung werden sowohl einfuhrrechtliche als auch steuerrechtliche Erklärungen gemacht.

Die meisten Unternehmen, die nur gelegentlich importieren, lassen sich bei diesen Anmeldungen zollrechtlich z.B. durch Speditionen vertreten, oft ohne allerdings vollumfänglich über die Inhalte der Zollanmeldungen Bescheid zu wissen und die Konsequenzen unrichtiger Anmeldungen abschätzen zu können.

Seminarinhalte:

  • Beteiligte im Einfuhrverfahren
  • Das Vertretungsverhältnis
  • Ablauf eines Importverfahrens
  • Ermittlung von Zollsätzen / Anwendung von Präferenzen
  • Zollschuldentstehung/Zollschuldner
  • Überblick über die Methoden der Zollwertermittlung
  • Die Bedeutung und Inhalte einer Zollvollmacht
  • Einfuhrrechtliche/Zoll-und steuerrechtliche Behandlung
  • Behandlung von Importavisen (oft bei KEP-Dienstleistern)
  • Bedeutung der Incoterms im Rahmen der Abfertigung zum freien Verkehr
  • Konsequenzen falscher/unrichtiger Anmeldungen

 

 

Bei der Einfuhr von Waren aus Drittländern wird die Ware einer Zollbehandlung unterzogen. Mit der dabei in der Regel 
abzugebenden Zollanmeldung werden sowohl einfuhrrechtliche als auch steuerrechtliche Erklärungen gemacht. 
Die meisten Unternehmen, die nur gelegentlich importieren, lassen sich bei diesen Anmeldungen zollrechtlich z. B. durch 
Speditionen vertreten, oft ohne allerdings vollumfänglich über die Inhalte der Zollanmeldungen Bescheid zu wissen.
Seminarinhalte:
 Ablauf eines Importverfahrens
 Beteiligte im Einfuhrverfahren
 Das Vertretungsverhältnis
 Ermittlung von Zollsätzen / Anwendung von Präferenzen
 Zollschuldentstehung/Zollschuldner
 Überblick über die Methoden der Zollwertermittlung
 Einfuhrrechtliche/Zoll- und steuerrechtliche Behandlung
 Bedeutung der Incoterms im Rahmen der Abfertigung zum freien VerkehBei der Einfuhr von Waren aus Drittländern wird die Ware einer Zollbehandlung unterzogen. Mit der dabei in der Regel 
abzugebenden Zollanmeldung werden sowohl einfuhrrechtliche als auch steuerrechtliche Erklärungen gemacht. 
Die meisten Unternehmen, die nur gelegentlich importieren, lassen sich bei diesen Anmeldungen zollrechtlich z. B. durch 
Speditionen vertreten, oft ohne allerdings vollumfänglich über die Inhalte der Zollanmeldungen Bescheid zu wissen.
Seminarinhalte:
 Ablauf eines Importverfahrens
 Beteiligte im Einfuhrverfahren
 Das Vertretungsverhältnis
 Ermittlung von Zollsätzen / Anwendung von Präferenzen
 Zollschuldentstehung/Zollschuldner
 Überblick über die Methoden der Zollwertermittlung
 Einfuhrrechtliche/Zoll- und steuerrechtliche Behandlung
 Bedeutung der Incoterms im Rahmen der Abfertigung zum freien Verkeh

Termine, Veranstaltungsorte und Referenten

Weitere Informationen

Zielgruppe

Mitarbeiter in Import- und Einkaufsabteilungen, Zollsachbearbeiter und Mitarbeiter und Führungskräfte in der Logistik, Geschäftsführer

Zielsetzung

Das oft für die Unternehmen nicht zu durchschauende Einfuhrverfahren wird durch dieses Seminar transparent. Es schafft Klarheit über die Bedeutung der Vertretung im Zollverfahren und weist auf mögliche Gefahren hin. Die Teilnehmer erhalten so – auch durch zahlreiche Beispiele aus der Praxis – einen Leitfaden durch die Einfuhrabfertigung.