JANUAR 2016 Ist Plan Plan 2014 2015 alt 2015 neu HR EUR EUR EUR 10 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 0 00 0 0 11 Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen 109 298 39 300 000 605 000 12 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens 0 00 0 0 13 Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen 7 951 41 50 000 50 000 14 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens 12 060 293 41 0 55 500 000 15 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 13 189 861 40 5 600 000 46 800 000 16 Cashflow aus der Investitionstätigkeit 1 246 817 79 5 950 000 8 045 000 Die vorstehende Änderung der Wirtschaftssatzung 2015 sowie der neue Investitionsplan Nachtrag zum Investitionsplan 2015 werden als Satzung beschlos sen und treten rückwirkend zum 1 Januar 2015 in Kraft Gleichzeitig tritt der am 1 Dezember 2014 durch die Vollversammlung mit dem Budget 2015 beschlos sene Investitionsplan außer Kraft Die vorstehende Änderung der Wirtschaftssatzung 2015 in Verbindung mit dem geänderten Investitionsplan 2015 wird hiermit ausgefertigt und in der Nie dersächsischen Wirtschaft verkündet Gemäß 27 a VwVfG findet zudem eine Veröffentlichung auf der Internetseite www hannover ihk de statt Hannover 7 Dezember 2015 Industrie und Handelskammer Hannover Dr Hannes Rehm Dr Horst Schrage Präsident Hauptgeschäftsführer Wirtschaftssatzung 2016 und Budget 2016 Die Vollversammlung hat in ihrer Sitzung am 7 Dezember 2015 die vorgelegte Wirtschaftssatzung 2016 einschließlich der Festsetzung der Beiträge 2016 in Verbindung mit dem zugrunde liegenden Budget 2016 bestehend aus Erfolgs und Investitionsplan als Satzung beschlossen Wirtschaftssatzung 2016 Die Vollversammlung der Industrie und Handelskammer Hannover hat in ihrer Sitzung am 7 Dezember 2015 gemäß 4 Satz 2 Nr 1 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie und Handelskammern vom 18 Dezember 1956 BGBl I 920 zuletzt geändert durch Artikel 254 der Zehnten Zuständigkeitsanpassungsverordnung vom 31 August 2015 BGBl I S 1474 folgende Wirtschaftssatzung 2016 beschlossen A Erfolgsplan und Investitionsplan Das dieser Satzung beigefügte Budget für das Geschäftsjahr 2016 wird 1 im Erfolgsplan mit der Summe der Erträge in Höhe von EUR 27 566 000 mit der Summe der Aufwendungen in Höhe von EUR 29 155 000 mit dem Saldo der Rücklagenveränderungen in Höhe von EUR 1 589 000 2 im Investitionsplan mit der Summe der Investitionseinzahlungen in Höhe von EUR 0 mit der Summe der Investitionsauszahlungen in Höhe von EUR 3 425 000 festgestellt B Deckungsfähigkeit Übertragbarkeit 1 Die Personalaufwendungen und die übrigen Aufwendungen werden insgesamt für gegenseitig deckungsfähig erklärt 2 Investitionsausgaben werden für gegenseitig deckungsfähig erklärt Des Weiteren werden Minderaufwendungen im Erfolgsplan zugunsten von Inves titionen im Investitionsplan für einseitig deckungsfähig erklärt 3 Planansätze für Investitionen im Investitionsplan werden bis zum Ende des auf die Bewilligung folgenden dritten Geschäftsjahres für übertragbar erklärt 4 Zur Deckung von Mehraufwendungen stehen alle Mehrerträge bzw Minderaufwendungen zur Verfügung C Festsetzung der Beiträge Zur Deckung des Finanzbedarfs wird der Beitrag zur Industrie und Handelskammer Hannover für das Geschäftsjahr 2016 wie folgt festgesetzt I 1 Nicht im Handelsregister oder im Genossenschaftsregister eingetragene IHK Zugehörige deren Gewerbeertrag hilfsweise Gewinn aus Gewerbe betrieb EUR 5 200 nicht übersteigt sind vom Beitrag freigestellt Dies gilt auch für eingetragene Vereine wenn nach Art oder Umfang ein in kauf männischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb nicht erforderlich ist und ihr Gewerbeertrag hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb EUR 5 200 nicht übersteigt 2 Nicht im Handelsregister oder im Genossenschaftsregister eingetragene natürliche Personen die ihr Gewerbe nach dem 31 Dezember 2003 ange zeigt haben sind im Kalenderjahr der Betriebseröffnung und in dem darauf folgenden Jahr von Grundbeitrag und Umlage im dritten und vierten Jahr von der Umlage befreit wenn ihr Gewerbeertrag hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb EUR 25 000 nicht übersteigt soweit sie in den letz ten fünf Wirtschaftsjahren weder Einkünfte aus Land und Forstwirtschaft Gewerbebetrieb oder selbständiger Arbeit erzielt haben noch an einer Kapitalgesellschaft mittelbar oder unmittelbar zu mehr als einem Zehntel beteiligt waren

Vorschau Niedersächsische Wirtschaft Januar 2016 Seite 55
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