In der deutschen Gesundheitswirtschaft stehen die Zeichen auf Stabilisierung; die Branche ist in guter Verfassung und blickt positiv in das Jahr 2012. Dieses Fazit zieht der DIHK in einer aktuellen Sonderauswertung der jüngsten Konjunkturumfrage.
2011 haben sich die Exporte im Landkreis Nienburg und in Hannover besonders dynamisch entwickelt. Stärkste Exportbranchen sind der Maschinenbau, die Chemische Industrie und der Fahrzeugbau. Bei der Exportquote bleibt der Landkreis Göttingen mit über 52 Prozent Spitzenreiter.
Im Jahr 2011 hatten viele Branchen ein zweistelliges Umsatzwachstum und deutlich mehr Beschäftigung zu verzeichnen. Die Gewinner heißen im Gebiet der IHK Hannover Elektrotechnik, Chemie und die Möbelhersteller. Aktuelle Branchenzahlen:
Der aktuell veröffentlichte Mittelstandsbericht des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums bietet neben den spezifischen Fakten auch ein breites Spektrum von Wirtschaftsthemen mit den verschiedensten Maßnahmen der Politik ergänzt um praktische Beispiele.
Alle wichtigen Daten für das abgelaufene Jahr 2011 aus allen Bereichen der amtlichen Statistik finden sich zusammengetragen und aufbereitet im frisch erschienenen Monatsheft des Landesbetriebs für Statistik.
Bei der Entwicklung der Industrieumsätze 2011 in den Landkreisen und größeren Städten ragen die Städte Langenhagen und Hannover hervor. Ähnliches zeigt sich auch bei der Umsatzentwicklung.
Nach Auswertung der Organisations- und Kapitalverflechtungen der 40 weltgrößten Unternehmen der Automobilindustrie belegt Hannover-Wolfsburg Rang 3. Das geht aus einer jetzt veröffentlichen Studie der Nord/LB hervor. Nur Tokio und Detroit weisen ein noch größeres Steuerungspotenzial auf.
Die neue kleinräumige Bevölkerungsprognose für die Region Hannover mit 50 Prognosebezirken zeigt, dass sich die gesamte Einwohnerzahl kaum verändert, einzelne hannoversche Stadtteile wie Kirchrode bis 2020 aber um 9 Prozent wachsen werden.
Die aktuell erschienene Umsatzsteuerstatistik für Niedersachsen 2010 ermöglicht eine Analyse der Umsätze aller Branchen auf regionaler Ebene. Für die Dienstleistungsbereiche wurden einige Umsatzdaten zusammengetragen, die eine gute Grundlage für Marktstudien darstellen.
Die Industriekreditbank (IKB) hat eine Branchenstudie zur Metallverarbeitung herausgegeben, die die Entwicklung und Perspektiven der Branchen analysiert sowie Ertragskraft und EBITDA im internationalen Vergleich darstellt.
Die Umsatzsteuerstatistik 2010 des Statistischen Bundesamtes zeigt die aktuellen Umsatzgrößen der Branchen in Deutschland. Dies ist die genaueste Gliederung der kürzlich veröffentlichten Daten des Bundesamtes.
Die meisten Unternehmensgründungen in Niedersachsen gab es 2011 in der Stadt Hannover. In den vergangenen Jahren hatte der Landkreis Diepholz immer die meisten Neugründungen zu verzeichnen. Das geht aus den Daten des Statistischen Landesamtes hervor.
Das reale Wirtschaftswachstum in Niedersachsen war 2011 höher als im Bundesdurchschnitt. Vor allem das Verarbeitende Gewerbe und die Unternehmensdienstleister hätten sich positiv entwickelt, teilt der Landesbetrieb für Statistik mit.
Die Kaufpreise für Logistikgrundstücke in der Region Hannover/Braunschweig liegen derzeit zwischen 60 und 110 Euro pro Quadratmeter. Das geht aus einer Studie von Jones Lang LaSalle hervor.
Eine aktuelle Analyse der Rohstoffmärkte mit dem Schwerpunkt Kupfer hat die Hypovereinsbank veröffentlicht. Nach der Prognose der Großbank werden die Preise auch nach den Preiserhöhungen der letzten Monate weiter steigen.
Die Exporte und Importe Niedersachsens sind nach den Daten des Statistischen Landesamtes 2011 im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent gestiegen. Besondere Exporterfolge hatten die Unternehmen in Mexiko (+47%), Russland (+ 40%) und Asien.
Erstmals wurden vom Statistischen Bundesamt Kennziffern für Dienstleistungsunternehmen aus den Bereichen Information und Kommunikation veröffentlicht. Diese können für Unternehmen nützlich sein.
Die Bevölkerungsdichte in Deutschlands Kreisen liegt zwischen 37 und 4 355 Einwohnern pro Quadratkilometer. Diese Daten stammen aus der aktuellen Veröffentlichung „Kreiszahlen – Ausgewählte Regionaldaten für Deutschland“.
Eine Übersicht über die Zahl der ins Handelsregister eingetragenen Unternehmen, die Kleingewerbetreibenden/GbRs sowie die Betriebsstätten für alle 279 Gemeinden im Gebiet der IHK Hannover (insgesamt 161 710 Betriebe) liegt jetzt aktuell vor:
Die IHK Hannover vertritt aktuell rund 162 000 Unternehmen, davon knapp 34 000 aus dem Handelsregister. Eine detaillierte Übersicht nach 86 Branchen für alle Landkreise im IHK-Gebiet liegt vor.
Hannover hat allein 155.000 Einpendler und 50.000 Auspendler: Das geht aus den jetzt veröffentlichten Pendlerdaten für die Landkreise und alle Gemeinden im Bereich der IHK Hannover hervor.
2011 haben sich die Unternehmen des Bauhauptgewerbes gut behauptet: Im Gebiet der IHK Hannover sind die Umsätze um 10,0, die Beschäftigung um 4,2 Prozent gestiegen. Vergleichsdaten zu Niedersachsen, Deutschland und den Landkreisen:
Im Jahr 2011 meldeten die Amtsgerichte 30099 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 5,9 Prozent weniger als 2010. In Niedersachsen betrug der Rückgang 1,1 Prozent.
Kleine und mittlere Betriebe mit bis zu 250 Beschäftigten stellen in Niedersachsen in allen Branchen die große Mehrheit. Dies belegen aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts. In der Industrie gibt es 351 größere Betriebe, im Handel nur 74 und im Gastgewerbe sogar nur 5 größere Betriebe.
Die aktuelle Beschäftigtenstatistik nach Kreisen und Wirtschaftsbereichen zeigt, dass das Verarbeitende Gewerbe (kurz gesagt: Industrie) der größte Wirtschaftsbereich in der Region der IHK Hannover ist. Aktuelle Daten zur Struktur und Entwicklung der Beschäftigung:
Die langfristige Entwicklung der Beschäftigung spiegelt sehr gut die allgemeine Wirtschaftsentwicklung wider. Im Gebiet der IHK Hannover hat der Landkreis Diepholz im Vergleich zu Niedersachsen und Deutschland die Spitzenstellung. Am Tabellenende steht der Landkreis Holzminden.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Niedersachsen ist nach Angaben des Landesbetriebs für Statistik im Jahr 2011 um 1,4 Prozent zurückgegangen. Nach Branchen stellt der Handel den größten Anteil. Im Bereich der IHK Hannover wurden 1,7 Prozent weniger Insolvenzen registriert.
Die IHK Hannover hat eine Übersicht zu den in Niedersachsen geltenden Mindestlöhnen erstellt. Bei Sicherheits- und Wäschereidienstleistungen stehen Erhöhungen der Mindestlöhne bevor.
Von Januar bis September 2011 lagen die monatsdurchschnittlichen Krankenstandwerte bei 4,2 Prozent (2010: 4,0 %). Weitere interessante Details zu Fehlzeiten hat der BKK Bundesverband vorgelegt.
In seinem aktuell veröffentlichten „Niedersachsen-Monitor“ liefert der Landesbetrieb für Statistik eine umfangreiche Sammlung von Statistiken im Vergleich zu anderen Bundesländern. Die Publikation basiert überwiegend auf Daten des Jahres 2010.
Wie hat sich die Beschäftigung im Landkreis Göttingen in den letzten zehn Jahren verändert? Welches sind die größten Industrie- und Dienstleistungsbetriebe? Wie hoch ist der Wanderungssaldo? Diese und weitere Zahlen hat die IHK in einem Flyer zusammen gestellt.
Wichtige Standortinformationen zur Landeshauptstadt und zu den Gemeinden der Region Hannover sind in der neuen Broschüre „Trends & Fakten 2011“ des Unternehmerbüros Hannover veröffentlicht. Kostenfreier Download:
Wie viele Industriebetriebe gibt es im Landkreis Hildeheim? Welches sind die größten Dienstleistungsbetriebe? Wie hoch ist das Geburtendefizit? Diese und weitere Zahlen hat die IHK in einem Flyer zusammen gestellt. Außerdem gibt es Flyer für das komplette IHK-Gebiet und die anderen sieben Landkreise.
Volkswagen, Continental und TUI führen weiterhin die Rangliste der größten Unternehmen Niedersachsens an. Dies geht aus der heute von der Norddeutschen Landesbank veröffentlichten Liste der größten Unternehmen des Landes hervor:
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Liste der für „allgemeinverbindlich“ erklärten Tarifverträge veröffentlicht. Diese Tarifverträge gelten in allen Unternehmen dieser Branche, unabhängig von der Mitgliedschaft des Arbeitgebers im Arbeitgeberverband.