Die Verbraucherpreise sind nach Angaben des Statistischen Bundesamts im April 2012 um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Der Preisauftrieb bleibt damit über der Zwei-Prozent-Marke.
Die Preisstatistik und die amtlich ermittelte Preissteigerungsrate werden oftmals angezweifelt. Warum die „gefühlte Inflation“ doch nicht die Wahrheit sagt, veranschaulicht das Landesamt für Statistik in einem Artikel.
Die in Mietverträgen verwendeten Preisindizes für das frühere Bundesgebiet werden nicht mehr berechnet. Vereinbaren Sie die Verwendung des neuen Verbraucherpreisindex‘ sowie dessen Anwendung seit der letzten Mietanpassung.
In vielen längerfristigen Verträgen sind Preisanpassungen möglich, wenn sich die Erzeugerpreise entsprechend verändert haben. Aktuell liegen die Erzeugerpreise für Dezember 2011 vor.