In einem praxiserprobten Leitfaden zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Unternehmen wie sie sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren und der „Demografie-Falle“ entkommen können.
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen haben häufig kein innerbetriebliches Innovationsmanagement. Für den Einstieg hilft die IHK Hannover mit Tipps, zeigt Hilfestellung auf und hat weitere Unterstützungsangebote zusammengestellt:
Die Anwendung von Kreativitätsmethoden und -techniken kann helfen, wenn neue Ideen fehlen oder Gedankenblitze für gute Lösungen nicht zünden wollen. Die IHK Hannover hat dazu ein Merkblatt mit über 40 Ansätzen erstellt – es wurde jetzt aktualisiert:
Im Vordergrund der Veranstaltung steht der Informations- und Erfahrungsaustausch betrieblicher Fachkräfte über Hürden und Best Practices im Management von Innovationsprozessen. Geschäftsführer und Führungskräfte geben einen Einblick in die betriebliche Praxis ihrer Unternehmen und werfen einen Ausblick auf zukünftige Handlungsfelder. Ziel ist es, Impulse für die Umsetzung von Innovationen und die effiziente Gestaltung von Innovationsprozessen zu geben.
Hinweise auf Verbesserungspotenziale in Unternehmen hinsichtlich Innovationen und Managementprozessen bietet eine kostenlose Analyse der Nbank in Kooperation mit der IHK Hannover.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass das Management von Ideen in Unternehmen ausbaufähig ist. In der betrieblichen Praxis bestehen häufig Ansätze wie das betriebliche Vorschlagswesen oder der kontinuierliche Verbesserungsprozess isoliert, diese werden aber nicht koordiniert. Die Autoren geben Tipps zur Gestaltung:
In einem Benchmarking-Projekt haben sich rund 300 Unternehmen aus Europa miteinander verglichen, um besonders erfolgreiche Ansätze und Konzepte im Technologiemanagement zu ermitteln. Das Ergebnis sind neun Erfolgsmuster
Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation hat in der Studie „FuE Arbeitsumgebungen 2015+“ Gestaltungsempfehlungen für die Büro- und Arbeitsumgebung in der Forschungs- und Entwicklung erarbeitet. Die Wissenschalter empfehlen eine 7-stufige Vorgehensweise.
In Produktionssystemen lassen sich die Effizienz betrieblicher Abläufe systematisch analysieren, bewerten und verbessern. Eine Übersicht stellt 73 Methoden vor, um ein solches System aufzubauen.
Das vom Bund geförderte Projekt „Zukunft im Mittelstand“ unterstützt Unternehmen, die das Corporate Foresight und betriebliche Prozesse für das vorausschauende Erkennen von Trends optimieren wollen. Auf der Website des Projekts finden Sie kostenfreie Tipps, Leitfäden und Methodenwissen.
Das Fraunhofer IPK hat eine Software entwickelt, die Unternehmen bei der strukturierten Erfassung und Bewertung der Marktsituation, Geschäftsstrategie und Lieferantenstruktur sowie immaterieller Werte unterstützt. Die Software ist kostenlos.
Welche Maßnahmen kleinen und mittleren Unternehmen dabei geholfen haben, ihr Wissen besser zu managen und erfolgreich in Prozessen mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern zu nutzen, zeigt eine Broschüre des Bundeswirtschaftsministeriums.