Im Vordergrund der Veranstaltung steht der Informations- und Erfahrungsaustausch betrieblicher Fachkräfte über Hürden und Best Practices im Management von Innovationsprozessen. Geschäftsführer und Führungskräfte geben einen Einblick in die betriebliche Praxis ihrer Unternehmen und werfen einen Ausblick auf zukünftige Handlungsfelder. Ziel ist es, Impulse für die Umsetzung von Innovationen und die effiziente Gestaltung von Innovationsprozessen zu geben.
Die Anwendung von Kreativitätsmethoden/ -techniken kann helfen, wenn neue Ideen fehlen oder Gedankenblitze für gute Lösungen nicht zünden wollen. Die IHK Hannover hat eine Auswahl von über 40 Ansätzen zusammengestellt:
Wie innovationsfähig die Prozesse Ihres Unternehmens sind, erfahren Sie in einem Innovationsaudit. Es ist kostenlos und steht grundsätzlich allen niedersächsischen Unternehmen offen. Für produzierende Unternehmen mit etwa 20 bis 150 Mitarbeitern bringt das Audit erfahrungsgemäß den größten Nutzen.
Die neue Internsetseite „Wegweiser Produktinnovation“ zeigt insbesondere mittelständischen Unternehmen, wo sie Schwächen im Innovationsprozess haben und wie sie ihre Forschung und Entwicklung optimieren können.
In Produktionssystemen lassen sich die Effizienz betrieblicher Abläufe systematisch analysieren, bewerten und verbessern. Eine Übersicht stellt 73 Methoden vor, um ein solches System aufzubauen.
Das vom Bund geförderte Projekt „Zukunft im Mittelstand“ unterstützt Unternehmen, die das Corporate Foresight und betriebliche Prozesse für das vorausschauende Erkennen von Trends optimieren wollen. Auf der Website des Projekts finden Sie kostenfreie Tipps, Leitfäden und Methodenwissen.
Das Fraunhofer IPK hat eine Software entwickelt, die Unternehmen bei der strukturierten Erfassung und Bewertung der Marktsituation, Geschäftsstrategie und Lieferantenstruktur sowie immaterieller Werte unterstützt. Die Software ist kostenlos.
Welche Maßnahmen kleinen und mittleren Unternehmen dabei geholfen haben, ihr Wissen besser zu managen und erfolgreich in Prozessen mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern zu nutzen, zeigt eine Broschüre des Bundeswirtschaftsministeriums.
Information, Kommunikation und Dokumentation von Wissen fördert kontinuierliche Verbesserungsprozesse im Unternehmen. Ein Internetportal gibt Tipps, wie auch kleine Unternehmen ihr Wissen praktikabel dokumentieren und nutzen können.
In einem Benchmarking-Projekt haben sich rund 300 Unternehmen aus Europa miteinander verglichen, um besonders erfolgreiche Ansätze und Konzepte im Technologiemanagement zu ermitteln. Das Ergebnis sind neun Erfolgsmuster
Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation zeigt in seiner Studie „Technologiemonitoring“ Methoden und Vorgehensweisen, die sich in der Praxis dafür eignen, Technologien zu identifizieren, zu beobachten und zu bewerten.
Die IHK Hannover hat rund 40 Anlaufstellen, die sich auf nationaler und internationaler Ebene mit Zukunftsforschung beschäftigen und Unternehmen bei der Trend- und Szenarioanalyse unterstützen können, in einem Verzeichnis zusammengestellt: