Eine Studie der Deutschen Bank Research schildert den aktuellen Entwicklungsstand und die Perspektiven von Stromspeichern – darunter Pumpspeicherkraftwerke, Wasserstoff- und Methanspeicherung.
Die aktuelle energiepolitische Situation, die Bedeutung und der Bedarf energetischer und nicht-energetischer Rohstoffe und unkonventionelles Erdgas: Mit diesen Themen beschäftigt sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag in vier aktuellen Faktenpapieren.
Nicht nur die Glühlampe steht vor dem Aus, sondern auch Leuchtmittel in Industrie und Gewerbe werden durch Ökodesignvorschriften vom Markt verschwinden. Die zweite Stufe beginnt am 13. April 2012. Ein Flyer des ZVEI informiert über die betroffenen Leuchtmittel.
Am 1. September tritt unter anderem die nächste Stufe des „Glühlampenverbots“ in Kraft, die Standardglühlampen (E27 Sockel) sowie Halogenlampen betrifft. Welche Neuerungen die Ökodesignverordnungen darüber hinaus künftig noch mit sich ziehen, hat die IHK zusammen gestellt.
Ab 2013 sollen ineffiziente Umwälzpumpen in zwei Stufen vom europäischen Markt verschwinden, da sie oftmals einer der größten Stromverbraucher in Gebäuden sind. Eine EG-Verordnung legt Mindesteffizienzanforderungen fest.
Im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie werden für bestimmte Produktgruppen Energieeffizienzanforderungen gestellt. Produkte, die den Anforderungen nicht gerecht werden, dürfen nicht im Europäischen Wirtschaftsraum EWR in Verkehr gebracht bzw. in Betrieb genommen werden. Ein IHK-Merkblatt erklärt die Begriffe anhand von Beispielen.
Im Rahmen der Ökodesignpolitik der EU werden neue Anforderungen an die Energieeffizienz von Produkten, wie z. B. Elektromotoren, Kühl- und Gefrierschränke oder Leuchtmittel, gestellt. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Inhalte, Infoquellen und Hintergründe finden Sie auf der IHK-Internetseite.
Worum geht es bei den neuen Ökodesignregelungen? Wer ist betroffen und was müssen Hersteller und Importeure tun? Unter anderem hierüber informiert das neue Merkblatt „Ökodesign in 10 Minuten“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages.
Der Gebäudeenergieausweis für den Altbestand wird schrittweise im Jahr 2008 eingeführt. Ein aktualisiertes IHK-Merkblatt gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen, wie z. B. den notwendigen Inhalt, die unterschiedlichen Arten sowie die zu erwartenden Kosten der Energieausweise.
Seit dem 1. Januar 2009 müssen Eigentümer von Neubauten einen bestimmten Anteil ihrer Wärmeversorgung durch erneuerbare Energien decken – das ist eine Auswirkung des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes.