Berechnungstools helfen bei der Erfassung und Bewertung von Energieeinsparpotenzialen. Eine Übersicht von frei verfügbaren Tools hat die IHK Hannover zusammengestellt.
Das Fraunhofer ISI legt in einer aktuell veröffentlichten Studie die Energieverbrauchsstruktur von Unternehmen unterschiedlicher Branchen offen. Für die Studie wurden mehr als 2000 Unternehmen aus Gewerbe, Handel und Dienstleistungen befragt.
Um die Wirtschaftlichkeit von Energieeffizienzmaßnahmen bewerten zu können, haben das ZVEI und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte ein Excel-Tool entwickelt. Das Werkzeug hilft bei der Berechnung der Lebenszykluskosten z. B. von Heizungsanlagen oder der Gebäudedämmung.
Mit Hilfe eines Exceltools der nordrhein-westfälischen Energieagentur können die Energieeinsparpotenziale in Lüftungsanlagen durch Wärmerückgewinnung berechnet werden.
Die EnergieAgentur.NRW hat drei Branchenenergiekonzepte für Krankenhäuser, die Recycling- und Papierindustrie sowie sechs Broschüren zu Querschnittstechnologien veröffentlicht.
Der Leitfaden „Photovoltaik“ der Ecovis BLB Steuerberatungsgesellschaft mbH beleuchtet steuerliche, rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte bei der Planung von Photovoltaikanlagen.
Als Alternative zu benzinbetriebenen Fahrzeugen gewinnen Erdgasautos zusehends an Bedeutung. Informationen zu Fahrzeugmodellen, Förderprogrammen sowie dem Tankstellennetz von Erdgasfahrzeugen hat die Industrie- und Handelskammer Hannover zusammengestellt:
Der Gebäudeenergieausweis für den Altbestand ist schrittweise im Jahr 2008 eingeführt worden und mittlerweile Standard. Ein IHK-Merkblatt gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen, wie z. B. den notwendigen Inhalt, die unterschiedlichen Arten sowie die zu erwartenden Kosten der Energieausweise.