Am 7. März findet auf der CeBIT in Hannover eine Veranstaltung zum Thema IT-Sicherheit für Unternehmen statt. Organisator ist der Verein „Deutschland sicher im Netz“, der unter der Schirmherrschaft des Bundesinnenministeriums steht. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an geführten Rundgängen teilzunehmen.
Wie eine elektronische Rechnungsabwicklung strukturiert und systematisch erfolgen kann, zeigt ein neuer praxisnaher Leitfaden. Unternehmen setzen verstärkt auf elektronische Rechnungen, um Zeit und Kosten einzusparen.
Es klingt einfacher als es ist: Der Nutzer legt einen Artikel in den Warenkorb und muss „nur“ noch zur Kasse gehen. Leider gelingt das nicht immer. Die Eresult GmbH hat in einer Studie 100 Online-Shops unter die Lupe genommen und gibt zwei wesentliche Tipps:
Um Unternehmen die Auswahl geeigneter Software zu erleichtern, gibt es auf der CeBIT kostenfreie moderierte Touren zu den Themen betriebswirtschaftliche Software (ERP), Kundenbeziehungsmanagement (CRM), RFID-Lösungen sowie Stammdatenmanagement (PIM).
Marktzahlen zu Trends und aktuellen Entwicklungen im E-Payment bietet das E-Payment-Barometer. Ferner steht bei der regelmäßig durchgeführten Umfrage jeweils ein Thema besonders im Fokus. Im Dezember ging es um E-Commerce-Trends 2012:
Wie Unternehmen Website-Gestaltung, IT-Sicherheit, regionales Internetmarketing, Newsletterversand und E-Mail-Kommunikation optimieren können, zeigt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr in seinen kostenlosen Online-Ratgebern.
Die Rundfunkgebühren bleiben im Planungszeitraum 2013 - 2016 stabil. Mit dem Inkrafttreten des fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrages zum 1. Januar 2013 steht die Rundfunkfinanzierung im kommenden Jahr vor einer grundlegenden Neuausrichtung.
Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl eines Shop-Systems sind geringe Kosten, Anpassungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg in einer aktuellen Umfrage.
E-Mail-Kommunikation und Online-Banking gehören mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen zum Geschäftsalltag. Aber auch neue Themen wie Mobile Business werden für Unternehmen immer wichtiger, so die aktuelle Studie des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr.
Jeder kennt Facebook und fast alle sind dabei - auch immer mehr Unternehmen verfügen über eine eigene
Seite in dem sozialen Netzwerk mit weltweit mehr als 800 Mio. Mitgliedern.
Durch Social Media-Monitoring können Unternehmen unzähligen Diskussionen und Unterhaltungen im Social Web „lauschen". Ein kostenloser Praxisleitfaden zeigt Beispiele von Unternehmen, die Social Media-Monitoring bereits erfolgreich einsetzen.
Wie kleine und mittlere Unternehmen typische Stolperfallen bei der Einführung von Customer Relationship Management-Software vermeiden können, zeigt ein überarbeiteter Leitfaden der Initiative „Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr“.
E-Mail-Marketing ist ein fester Bestandteil in der Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden. Die aktualisierte Richtlinie des Verbands der deutschen Internetwirtschaft (eco) gibt einen Überblick zu den häufigsten rechtlichen Fragen rund um E-Mail-Marketing.
Social Media Guidelines sind vom Unternehmen aufgestellte Leitlinien für das Verhalten von Mitarbeitern in sozialen Netzwerken. Eine aktuelle Auflistung zeigt 46 Beispiele aus Deutschland.
Die Task Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ des Bundeswirtschaftsministeriums soll vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT-Sicherheit zu verbessern. Das Informationsangebot ist jetzt online:
Die Vorteile mobiler Systeme sind groß, doch nur wenige Unternehmen nutzen die damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. Ein aktueller Praxisleitfaden erklärt mittelständischen Unternehmen, was unter „Mobile Business“ zu verstehen ist und zeigt, welche Potenziale es bietet.
Mobile Endgeräte gehören mittlerweile zum Alltag vieler mittelständischer Unternehmen. Doch wie ist es um die Sicherheit mobiler IT bestellt? Handlungsempfehlungen gibt der aktuelle Ratgeber des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr.
Die Auswahl eines passenden CRM-Systems ist keine einfache Aufgabe. Eine aktuelle Übersicht des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr soll bei der Entscheidung helfen:
Das Finden der richtigen Schlüsselwörter ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung (SEO). Eine aktuelle Übersicht erklärt die zehn häufigsten Fehler bei der Keyword Recherche und verrät praxisnahe Tipps, wie diese vermieden werden können.
Zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Online-Marketingkampagnen hat der Arbeitskreis Online Marketing Berlin ein leicht zu bedienendes, kostenfrei nutzbares Tool erstellt.
Domain-, Urheber-, Datenschutzrecht: Eine aktualisierte umfassende Dokumentation der Uni Münster gibt auf fast 600 Seiten einen Überblick über die wichtigsten Grundlagen des Internet-Rechts.
Elektronische Geschäftsprozesse erlauben mittelständischen Unternehmern, ihre Geschäfte effizienter abzuwickeln. Wie diese auch sicher zu gestalten sind, erläutert eine aktuelle Broschüre des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr.
Social Media Marketing ist ein häufig diskutiertes Thema. Ein Leitfaden des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. gibt 10 Tipps zum Marketing, damit eine Social-Media-Kampagne messbare Erfolge generiert.
Die Recherche nach aktuellen Unternehmensdaten ist durch das Internet erheblich komfortabler geworden. Eine Liste kosten- und registrierungsfreier Online-Firmendatenbanken mit mindestens bundesweitem Anspruch:
Die Wahl der Domain(s) ist von strategischer Bedeutung für Unternehmen. Eine rechtzeitige Entscheidung spart erfahrungsgemäß viel Ärger und Geld.
Was Sie dabei beachten sollten:
Viele Arbeitgeber gehen dazu über, die Internetaktivitäten ihrer Beschäftigten zu kontrollieren. Doch sind derartige Maßnahmen überhaupt zulässig? Ein aktueller Beitrag informiert:
Obwohl neun von zehn kleinen und mittleren Unternehmen eine eigene Website betreiben, verzichtet jedes Vierte auf Web-Controlling - das ist ein Ergebnis der NEG-Umfrage 2009. Eine Management Summary faßt die Ergebnisse zusammen.
Mit Bildern können komplizierte Sachverhalte häufig sehr einfach erklärt werden können. Ferner ziehen Bilder Blicke stärker an als Texte. Ein IHK-Merkblatt informiert über die Grundlagen des Einsatzes von Bildern im Internet:
Der Leser entscheidet innerhalb weniger Sekunden, ob er einen Text im Internet lesen will oder nicht. Die entscheidenden Faktoren dafür sind Lesbarkeit und Struktur. Wirkt der Text gut strukturiert? Macht er einen lesbaren Eindruck? Ein IHK-Merkblatt informiert über die Grundlagen:
Grundlage eines Webdesigns ist eine stringente Informationsarchitektur: Welche Inhalte gehören zusammen, welche besonderen Bereiche gibt es? Soll die Website für eine sehr spezifische Nutzergruppe ansprechen oder sind im Prinzip alle Besucher willkommen? Ein IHK-Merkblatt informiert.
Ob Website oder Online-Shop: Ziel ist in der Regel die Geschäftsanbahnung oder der direkte Verkauf. Um dies zu erreichen, sollte eine schnelle, unkomplizierte Kontaktmöglichkeit zum Anbieter vorhanden sein. Ein IHK-Merkblatt informiert:
An Online-Shops herrscht im Internet kein Mangel und der Wettbewerbsdruck nimmt weiter zu. Als Shop-Betreiber müssen Sie daher aktuelle Entwicklungen beachten und bei Ihren unternehmerischen Entscheidungen berücksichtigen. Nur so lassen sich Wettbewerbsvorteile erarbeiten oder sichern. Das IHK-Merkblatt gibt Anregungen:
Ab 2010 schreibt die öffentliche Hand Aufträge des Bundes nur noch online aus, Länder und Kommunen folgen. Kleine und mittlere Unternehmen sollten sich bereits jetzt auf die neue Situation einstellen und die Chancen der E-Vergabe nutzen. Ein Video des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zur E-Vergabe gibt ab sofort Hilfestellung und veranschaulicht praxisnah elektronische Ausschreibungen.
Die Bundespräsidentenwahl in Deutschland sowie die jüngsten politischen Unruhen in Teheran – bei der Berichterstattung über diese Ereignisse hatte der Micro-Blogging-Dienst Twitter maßgeblichen Anteil. Doch stiftet Twitter auch Nutzen für Unternehmen? Der folgende Beitrag gibt Antwort auf diese Frage.
Einer aktuellen Studie zufolge werden Newsletter mit personalisierter Anrede und kurzer Betreffzeile, die Montag abends versendet werden, besonders häufig geöffnet:
So unterschiedlich die einzelnen Zahlungsverfahren im Online-Handel sind, so vielfältig sind auch die damit verbundenen Risiken. In einem Merkblatt der IHK Hannover werden die verschiedenen Online-Bezahlsysteme beschrieben:
Der neue 15-seitige BITKOM-Leitfaden „Web-Analytics“ bietet einen schnellen Einstieg in das Thema. Die Publikation mit Erfolgsfaktoren, Tipps und einem Fallbeispiel ist kostenfrei als Download verfügbar.
Wie Sie bei der Einführung und Umsetzung eines Online-Shops strukturiert vorgehen und welche wichtigen Details Sie auf keinen Fall vergessen sollten, erläutert das IHK-Merkblatt zu Online-Shops:
Unternehmen, die E-Business einführen wollen und bereit sind, die Öffentlichkeit an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen, können im Rahmen des Prozeus-Projekts vom Bundeswirtschaftsministerium finanziell gefördert werden.
Das neue IHK-Merkblatt zu Affiliate Marketing erläutert, wie Unternehmen Partnernetzwerke im Internet erfolgreich für sich nutzen können und welche Fallstricke bei der Einführung zu beachten sind.