Bund, Länder und Sozialpartner haben sich gestern auf die Gestaltung des sogenannten Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) geeinigt: Dadurch soll Bildungseinrichtungen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern die Möglichkeit gegeben werden, Qualifikationen und Kompetenzen besser einzuordnen.
In einer aktuellen Studie hat das BiBB Strukturen und Entwicklungen der zweijährigen Ausbildungsberufe des dualen Systems untersucht. Danach liegt der Anteil der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in den zweijährigen Berufen bundesweit bei fast 10 Prozent.
Der neue Praktikumsleitfaden „Praktika – Nutzen für Praktikanten und Unternehmen“ informiert Arbeitgeber, Schüler und Studierende über die verschiedenen Formen von Praktika sowie die rechtlichen und inhaltlichen Vorgaben.
Der Berufsbildungsbericht 2010 der Bundesregierung ist inzwischen im Internet abrufbar. Der Datenreport vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ergänzt den Bericht um aktuelle Daten und Fakten zur Entwicklung der beruflichen Bildung in Deutschland.
Der zum dritten Mal vorgelegte Bildungsbericht als aktuelle Bestandsauf- nahme zur Entwicklung des gesamten deutschen Bildungswesens ist auch online abrufbar.
Landesregierung, Kammern, Verbände und die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit haben einen neuen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs für die Jahre 2010 bis 2013 geschlossen.
Die Erarbeitung des Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen (DQR) schreitet voran. Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft haben im Mai ein gemeinsames Positionspapier zur Umsetzung des DQR vorgelegt.
Absolviert ein junger Mensch ein Studium, statt eine unqualifizierte Arbeit anzunehmen, so bringt ihm das eine jährliche Rendite von durchschnittlich 7,5 Prozent, so das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.
Die neue Internetseite soll künftig Transparenz in der deutschen Stipendienlandschaft schaffen. Private sowie öffentliche Stipendiengeber haben über eine umfassende bundesweite Datenbank die Möglichkeit, sich auf dem Internetportal vorzustellen.
Sie wollen ausbilden? Zu Recht: Ausbildung lohnt sich! Die IHK Hannover berät Sie auf dem Weg zum Ausbildungsbetrieb und gibt Hilfen und Tipps. Sehen Sie dazu unser neues Webvideo.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) informiert Prüferinnen und Prüfer im Internet über das Prüfungswesen. Das Portal bietet Aktuelles zum Prüfungsrecht, Veranstaltungshinweise und Materialien. Außerdem können Expertenanfragen gestellt werden.
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) informiert auf seiner neuen Internetplattform „Berufe im Spiegel der Statistik“ über die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und registrierte Arbeitslosigkeit in den Berufen in Deutschland.
Wie attraktiv sind technische Berufe? Welche Rolle spielt die Techniksozialisation? Was macht erfolgreiche Nachwuchsförderung aus? Das „Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften“ liefert anhand neuer Erkenntnisse Antworten auf diese und weitere Fragen.
In der Veröffentlichung „Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich“ werden ausgewählte Bildungsindikatoren für Deutschland auf Ebene der Bundesländer dargestellt.
Die IHK Hannover beteiligt sich an dem Projekt "Demografie-Management in Klein- und Mittelunternehmen (KMU) der Region: Innovationsplattform für alter(n)srelevantes Wissen" (InnovAging). Das Projekt will dazu beitragen, gemeinsam Ansatzmöglichkeiten für Unternehmen zur Bewältigung der Auswirkungen des demografischen Wandels zu erarbeiten.
Ob Lebenslauf, Sprachkenntnisse oder Auslandsaufenthalt, mit dem Europass wird Arbeitnehmermobilität innerhalb der EU vereinfacht, da berufliche Qualifikationen europaweit nachvollziehbar dokumentiert werden können.
Fachliteratur rund um die Berufsbildung und die Berufsbildungsforschung listet die neue „Literaturdatenbank Berufliche Bildung“ im Internet. Der Service wird vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) kostenlos zur Verfügung gestellt.
Am 5. März 2007 haben Wirtschaft und Regierung den 2004 geschlossenen "Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland" bis 2010 verlängert.